Wer den Kontext ignoriert, macht nachhaltiges Lernen unmöglich.

 

Egal, ob es sich um einen gerichtlichen Zweikampf, einen Überfall in einer Gasse oder ein Wettkampfgefecht handelte, der Fechter war immer mit einer Situation konfrontiert, die niemals zu einhundert Prozent berechenbar war. Jeder Kampf ist anders, obwohl die Prinzipien immer gleich bleiben. Wer im Chaos des Konflikts (s)einen Weg finden möchte, kommt um die Entfaltung seiner Potentiale nicht herum.

Um diese Anforderungen zu erfüllen, muss der Fechter unserer Meinung nach über folgende Fähigkeiten verfügen: 

  1. Große Ich-Stärke
  2. Selbstständigkeit
  3. Selbstreflektion
  4. Selbstständige Analyse und Einschätzung des Gegners, der Situation, der Möglichkeiten, der eigenen Handlung und des eigenen Zustands.
  5. Die Fähigkeit, Grenzen zu setzen und zu verteidigen
  6. Körperliche Fitness (Koordination, Ausdauer, alle Kraftarten, Bewegungskreativität, etc.)
  7. Mentale Fitness (Stressresistenz, Methoden zu eigenen Deeskalation, Methoden zur Auflösung negativer Gedanken und zerstörerischer Glaubenssätze)
  8. Positives Selbstbild
  9. Empathie
  10. Fähigkeit zum Selbstausdruck
  11. Kreativität

 

 

Wir sehen es als unser Ziel an, uns gegenseitig bei der Entwicklung dieser Fähigkeiten zu unterstützen. Dies gilt sowohl für unsere Trainierenden als auch für uns als Trainer.

Zu diesem Zweck haben wir besondere Methoden des Trainings und eine Trainingskultur entwickelt, in dem die Mitglieder sich zeigen können.

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